Wahlkampfauftakt der SP Nidwalden zu den Landratswahlen 2026

Wahlkampfauftakt der SP Nidwalden zu den Landratswahlen 2026

Pressemitteilung 25.01.2026

Landratswahlen 2026

Am vergangenen Freitag, den 23. Januar 2026, haben die Nidwaldner Sozialdemokraten offiziell ihren Wahlkampf zu den Landratswahlen am 8. März eröffnet. Gemeinsam mit dem Vizepräsidenten der SP Schweiz und Luzerner Nationalrat David Roth setzten die Genossen ein deutliches Zeichen für einen engagierten, inhaltlich klaren und zuversichtlichen Wahlkampf.

Mit einem starken Team und einem geschlossenen Auftritt hat die SP ihren Wahlkampf im voll besetzten Kulturraum der Buchhandlung von Matt in Stans eröffnet. Die Sozialdemokraten sind gut aufgestellt und fühlen sich gut positioniert. Der diesjährige Wahlauftakt markiert einen Meilenstein für die Partei: Noch nie hat die SP so viele Kandidierende portiert (24 Kandidierende). Die SP ist dieses Jahr in neun Gemeinden am Start und erreicht erstmals eine neue Breite. Das sorgt für Zuversicht innerhalb der Partei. Der Wahlauftakt machte sichtbar, dass immer mehr Menschen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv für eine starke und soziale Stimme im Kanton einzusetzen.
Die Partei will im Landrat stärker werden und bei den Sitzen zulegen. Die SP steht für eine Politik, die nah an den Menschen ist und konkrete Antworten auf die Herausforderungen vor Ort gibt. Im Zentrum stehen Chancengleichheit, eine starke Bildung, bezahlbares Wohnen und sozialer Zusammenhalt. «Die Kaufkraft ist unter Druck», konstatiert Landrat Daniel Niederberger. «Steigende Preise und Krankenkassenprämien fressen einen immer grösseren Teil des Einkommens auf. Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen müssen gestärkt werden.»
Ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung war die Rede von David Roth, Luzerner Nationalrat und Vizepräsident der SP Schweiz. In seinem engagierten Beitrag betonte er die wichtige Bedeutung der Oppositionsrolle: «Macht hat nicht nur mit Mehrheiten zu tun, sondern auch damit, wer bestimmt worüber überhaupt gesprochen wird.» Wer Themen setzt, setzt oft auch den Rahmen, das Tempo und die Richtung und zwingt die Regierung und die bürgerliche Mehrheit, dazu Stellung zu nehmen. Auch in Nidwalden spricht die SP immer wieder Themen an, über die die Regierung lieber schweigt, so zum Beispiel der problematische Umgang mit Verwaltungsratsmandaten oder der personelle Missstand in der Sozialdirektion.

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